Buchempfehlungen/Geschenkideen

Annette Blumenschein und Ingrid Ute Ehlers
"Ideen managen" -
Eine verlässliche Navigation im Kreativprozess

Annette Blumenschein und Ingrid Ute Ehlers

"Ideen managen" - Eine verlässliche Navigation im Kreativprozess"

 

Annette Blumenschein
Ingrid Ute Ehlers
Ideen managen


Eine verlässliche Navigation im Kreativprozess
2007, 181 Seiten, mit 27 Abbildungen, gebunden
24,80 €, 40,90 SFR
ISBN 978-3-931085-64-3

 

Bestelladresse:
Rosenberger Fachverlag, Leonberg

http://www.rosenberger-fachverlag.de/a.php?IDx=64 

 

Kreativ auf Erfolgskurs

Die Ressource Kreativität ist für Unternehmen im Wettbewerb viel zu wichtig, als dass man sie dem Zufall überlassen darf.

Annette Blumenschein und Ingrid Ute Ehlers zeigen in diesem praktischen Handbuch, wie es Unternehmen und Organisationen gelingt, kalkulierbar schöpferisch zu sein und dynamische Innovationsprozesse strukturiert voranzutreiben. Sie stützen sich dabei auf ihre langjährige Erfahrung aus der Beratung sowie auf Erkenntnisse aus Kreativitätsforschung, Lernpsychologie und Ökonomie.

 

Ideen sind das wichtigste Produkt eines Unternehmens oder einer Institution. Dabei genügt es nicht, nur gute Ideen zu haben. Diese sollten auch zielgerichtet und konsequent gemanagt werden. Nur so können kreative Ideen dann zur nutzbringenden Wirklichkeit werden.

Die Navigation für den Prozess von der Idee zur Innovation ist der von Blumenschein und Ehlers entwickelte und in ihrem Fachbuch vorgestellte Beratungsansatz Ideen managen  - die Wachstumsspirale©.

 

Pressestimmen:

"Das Buch ist von Praktikern für die Praxis geschrieben. Darin liegt seine Stärke."
(Hamburger Abendblatt  Beruf & Erfolg, Ausgabe 15.3.08)

 

"Das Buch ist geeignet für Entscheidungsträger und innovative Teamleiter im Produkt- und Projektmanagement. Es enthält wertvolles Methodenrepertoire, um neue Ideen zu entwickeln. Wer Veränderungen in Gang bringen will, findet in dieser Arbeitshilfe eine Fülle von Anregungen und Orientierungshinweisen für die Projektarbeit."
(KUHN® Wissen: Arbeitshilfen  Lösungen  Ratgeber, Herbst 2007)

 

"Das Buch enthält ein umfangreiches Methodenrepertoire und viele konkrete Praxistipps."
(Personalmagazin, 10/07)

 

"Eine verlässliche Navigation im Kreativprozess ist der Untertitel, der absolut berechtigt ist. Den beiden Autorinnen ist es gelungen, Kreativitätstechniken als andauernden und / oder wieder kehrenden Prozess darzustellen. In einer Form, die Nachhaltigkeit wirklich sichert."
(Gabal  Netzwerk lernen,gabal.de , Ausgabe Herbst 2007)

 

"Dieses Buch ist eine echte Bereicherung der mittlerweile großen Anzahl an Kreativitätsbüchern."
(Rasche Nachrichten, system-management.com, Literaturempfehlungen für den Praktiker Ausgabe 02/2007)

Dr. Hermann Koebe
"Leben für die Feuerwehr"
Die Erfolgsstory einer grossen Marke

Dr. Hermann Koebe
"Leben für die Feuerwehr"


Die Erfolgsstory einer grossen Marke

296 Seiten, 365 schwarz-weiss Abbildungen

 

Diese einmalige Buchrarität € 19,50
zuzüglich Versand

 

Bestelladresse:
Dr. Koebe Buchversand
drkoebeconsult@hotmail.de

 

Das grosse KOEBE-Buch 5. Auflage

 

Feuerwehrgerätefabrik Hermann Koebe,
Luckenwalde bei Berlin - 1878-1948

 

Das unvergessene Werk - die Feuerwehrgerätefabrik Hermann Koebe, Luckenwalde bei Berlin. Mehrere Generationen der KOEBE-Familie widmeten ihr Leben der Feuerwehr und schufen Einmaliges.

 

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das traditionsreiche Familienunternehmen, in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) ansässig, entschädigungslos von der Landesregierung Brandenburg  konfisziert. Inhaber und leitende Mitarbeiter wurden von den Kommunisten verschleppt.

 

Sie wurden niemals angeklagt oder für irgendetwas verurteilt.
Hermann Koebe II. mußte sein Leben in dem berüchtigten sowjetischen Spezial- und Schweigelager Nr. 5 (Ketschendorf/ Fürstenwalde Süd) lassen. Sein Sohn Hermann III. wurde nach zweijähriger Tortur aus diesem Lager heraus zur mehrjährigen Zwangsarbeit in den sibirischen Bergbau deportiert. Erst mehrere Jahre nach der Verschleppung erhielt die Familie ein erstes Lebenszeichen.

 

Nach dem Ende der DDR 1989/90 - die DDR war zusammengebrochen - bemühte sich die Familie Koebe intensiv, ihr von Staatsverbrechern geraubtes traditionsreiches Eigentum zurück zu bekommen, auch um wieder dringend benötigte Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Bundesrepublik Deutschland erklärte jedoch willkürlich- wie in 630.000 gleichgelagerten Fällen der Jahre 1945/49 - Unrecht zu Recht und vollzog die endgültige Enteignung der Familie.


Die mit dem Eigentumsunrecht einhergegangenen brutalen Menschenrechtsverletzungen wurden nicht als solche anerkannt. Ein skandalöser, einmaliger Vorgang in den vom Kommunismus befreiten Ländern.

 

Das Koebe-Werk I überließ die Stadt Luckenwalde einer Westberliner Immobilienfirma, vereinnahmte den Marktwert und zerstörte damit einen wesentlichen Teil des Wiedereinrichtungskonzepts der Familie.

 

Das Koebe-Werk II erhielt ein branchenfremder Deutsch-Amerikaner von der Treuhandanstalt für DM 2,00 (i.W. zwei) zugesprochen.


Heute hat das Werk II der österreichische Feuerwehrausrüster-Konzern Rosenbauer in Besitz.

 

Die Familie Koebe hat bisher von keiner Seite eine Entschädigung erhalten.

Hermann Koebe IV, Urenkel des berühmten Feuerwehrtechnik-Pioniers Hermann Koebe I, beschreibt die grosse Feuerwehrtechnik der damaligen Zeit.
Unterhaltsam und allgemeinverständlich wird die Entwicklung der Handdruckspritzen, Dampfspritzen, Motorspritzen, fahrbaren Rettungsleitern und Ausrüstungen beschrieben.

Nicht wegzudenken die ersten KOEBE-Feuerwehrautomobile mit batterieelektrischem Antrieb bis zu den modernen KOEBE-Löschfahrzeugen der 40er Jahre bei den deutschen und internationalen Feuerwehren.


Hansa-Lloyd, Mercedes-Benz, Opel, Büssing, Hanomag, Ford und sogar Horch waren die Partner.

 

Hier einige Pressestimmen

 

Das Buch ist eine Hommage an die Vorfahren der heutigen Koebes, die sich mit Haut und Haaren der Feuerwehrtechnik verschrieben hatten. Es zeigt die Produkte mit Fotos, Beschreibungen und Zeichnungen, belegt den im besten Sinne patriarchischen Charakter des Familienunternehmens, aber auch seine mit vielen Patenten belegte Innovationskraft, schildert die Wettbewerbslandschaft, in der es tätig war, und stellt die Menschen vor, die es voranbrachten(Li.)"
"Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)"

 

"Hermann Koebe-Luckenwalde, einst einer der grössten Feuerwehrfahrzeughersteller Europas. Aufstieg und Schicksal dieser Feuerwehrgerätefabrik werden geschildert..."
"Feuerwehr-Magazin"

 

"....Bisher unbekanntes Material, das von Feuerwehrhistorikern noch gefunden wurde, ist liebevoll aufbereitet worden ... Diese Buchrarität ist ein schönes Geschenk für viele Anlässe, das auch detailliert den Weg weist zu allen Feuerwehrmuseen Europas. Oft findet man dort Fahrzeuge und Geräte von Koebe-Luckenwalde..."
"Brandhilfe"

 

"Ein schönes Geschenk wenn es zu vermitteln gilt, wie es damals war..."
"Der Feuerwehrmann"

 

"Das Buch dürfte in keiner Feuerwehrbibliothek fehlen..." 
"Die Oesterreichische Feuerwehr"

 

"...so recht dazu angetan, den Kenner und Fan in seinen Bann zu ziehen..." 
"Auto exklusiv"Schweiz"

 

"...bekommt man ein Werk in die Hände, das man so schnell nicht wieder aus denselben legen wird..." 
"Der Massstab" - Das Modellmagazin für Autofans"

 

Herausgeberin Margarete von Schnehen, Mitautor Dr. Hermann Koebe

"Im Strom der Zeit" Band 2
Vertriebener Mittelstand - verlorene Arbeitsplätze Der gebremste "Aufbau Ost"

Herausgeberin Margarete von Schnehen,
Mitautor Dr. Hermann Koebe

 

"Im Strom der Zeit" Band 2
Vertriebener Mittelstand - verlorene Arbeitsplätze
Der gebremste "Aufbau Ost"

376 Seiten, 186 schwarz-weiß Abbildungen, 139 Farbbilder

€ 19.80
zuzüglich Versand

 

Bestelladresse:

Dr. Koebe Buchversand
drkoebeconsult@hotmail.de

 

Vorwort: Karl Feldmeyer, 1976 bis 2005 politischer Redakteur und Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in Bonn und Berlin.
 
Die wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen der Verweigerung der Rückgabe des von deutschen Kommunisten nach 1945 geraubten mittelständischen Eigentums auf dem Gebiet der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone (SBZ, nach 1949 DDR) sind für Deutschland katastrophal. Seit der Wende sind ganze Landstriche zu Industriebrachen verkommen. Ein selbsttragender Aufschwung ist noch in weiter Ferne.
 
Das vorliegende Buch rückt erstmalig exemplarisch die Thematik an neun Beispielen von traditionsreichen Firmen unterschiedlicher Branchen und Betriebsgrößen mit ihren familiären Schicksalen in das Licht der Öffentlichkeit. So auch das Beispiel der Familie und Feuerwehrgerätefabrik Hermann Koebe, Luckenwalde bei Berlin, gegr. 1878.

 

Hermann Koebe IV. schildert seine Erlebnisse und Erinnerungen bis in die heutige Zeit.

 

Den sogenannten "Alteigentümern" wurden von der Regierung nach 1990 nicht nur keine Brücken gebaut, um in der alten Heimat ihr gestohlenes Eigentum wieder übernehmen zu können, sondern sie wurden aktiv behindert. Dringend benötigte Arbeitsplätze konnten somit in tausenden Fällen nicht geschaffen werden.
 
Die umfangreich illustrierten, sowie kenntnis- und detailreichen Beiträge dieses Erinnerungswerkes über Lebens- und Unternehmensschicksale in Mitteldeutschland sind auch Zeugnisse oft bewiesenen Mutes für ein freiheitliches, rechtsstaatliches Deutschland einzustehen, in dem Eigentumsraub keine Rechtfertigung finden darf.

 

"Wenn die deutsche Öffentlichkeit sich das gefallen läßt, wenn sie nicht nachhaltig auf Aufklärung dringt, dann adieu Rechtsstaat,......"
(Sebastian Haffner zur Spiegel-Affäre). Das passt auch hier.
 
"Erst die Öffentlichkeit einer Angelegenheit stellt demokratische Verhältnisse her. Das gilt nicht nur für das Leben in Diktaturen, sondern auch für das Leben nach der Überwindung der Diktatur".
(Robert Havemann)
 
So soll das "gebrochene Versprechen" hier wieder in Erinnerung gerufen werden:
 
"Wir geben die Erklärung ab, ...., dass Bundesregierung und Bürgerschaft des freien Deutschlands niemals anerkennen werden, was an gesellschaftlichen Strukturveränderungen im Machtbereich des Sowjetismus vollzogen wird. Das ist für uns null und nichtig" (Deutscher Bundestag 07.04.1960)
 
Stattdessen wurde nach der Wende systematisch durch Unwahrheiten und Lügen Unrecht zu Recht verbogen (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ: "Das Deutsche Watergate"). So war es für den Staat möglich, gestohlenes Eigentum zu seinen Gunsten zu vereinnahmen und an Fremde in grossem Stil weltweit zu veräussern. Dieses darf zwischenzeitlich "Hehlerei" genannt werden. (Kammergericht Berlin, Az.: 30 O 37900)

 

In der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) wurden die rechtmässigen Eigentümer zwischen 1945 und 1949 in 635.000 Fällen unter gröbsten Menschenrechtsverletzungen beraubt. Erst nach der Wende verloren sie durch schändliche Enteignung ihr Eigentum.

 

Die Russen forderten nur, dass ihre damaligen Konfiskationen nicht "rückgängig" gemacht werden. Sie befürchteten noch deutsche Haftungsansprüche.

Die Bundesregierung unter Helmut Kohl behauptete fälschlicherweise, dass Moskau davon die Wiedervereinigung abhängig gemacht hätte.
Michael Gorbatschow, letzter Präsident der Sowjetunion, bestätigte im ICC Berlin bei einer großen Veranstaltung der vom Enteignungsunrecht Betroffenen ausdrücklich, dass es eine solche Bedingung der UdSSR nie gegeben habe.
(Kohl hat seine damalige Behauptung zwischenzeitlich zurückgenommen)

 

Aus der Forderung der Russen nach einem Verbot der "Rückgängigmachung" hat die Bundesregierung in skandalöser Weise mit fatalen Folgen für die Neuen Bundesländer ein "Rückgabeverbot" konstruiert.

 

Im übrigen wollten die Opferverbände auf Wunsch der überwiegenden Zahl der Betroffenen erklärtermassen nur das zurück, was der Staat in seinen Händen hält und gutglaubig erworbenes privates Eigentum sollte nicht angetastet werden. Auch darüber ist die deutsche Öffentlichkeit von offizieller Seite immer wieder bewusst falsch informiert worden.

 

"Nach der Buchlektüre müsste wohl jeder rechtlich denkende Mensch fassungslos sein"
Prof. Dr. jur. Karl Doehring, Heidelberg

 

"Die Willkür der deutschen Gerichte ist schwer enttäuschend"
Prof. Dr. jur. Alfred-Maurice de Zayas
(ehemaliger Sekretär des UN-Menschenrechtsausschusses)
 
Geschichte ist nur das, was man nicht vergessen hat.
Und ohne "aufschreibende Menschen" gibt es keine Geschichte, ohne "einzelne Gedächtnisse" keine kollektive Erinnerung.
Nur so können wir aus der Vergangenheit lernen und das Erlernte an zukünftige Generationen weitergeben. Sie haben auch ein Recht darauf, und wir eine Pflicht.

Dr. Udo Madaus

"Wahrheit und Recht"

Dr. Udo Madaus

 

"Wahrheit und Recht"


Anklage gegen das Bundesverfassungsgericht
 

Sonderdruck

€ 12.50
zuzüglich Versand

 

Bestelladresse:
Dr. Koebe Buchversand
drkoebeconsult@hotmail.de

 

Die nach der deutschen Wiedervereinigung vollzogene Anerkennung der völkerrechtswidrigen Konfiskationen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands (SBZ) aus den Jahren 1945 bis 1949 ist nach Überzeugung des Autors in der Rechtsgeschichte der Nachkriegszeit einmalig und ein Skandal.

 

Udo Madaus kann nicht hinnehmen, dass das Unrecht dieser Jahre festgeklopft und sogar vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Er hat sich gegen diesen offensichtlich politisch motivierten Rechtsbruch gewehrt und zwei umfangreiche Bücher verfasst, die seinen Kampf anhand von Briefen, offiziellen Schriftsätzen, Stellungnahmen von Verfassungsjuristen und Gerichtsurteilen belegen.

 

Der vorliegende Sonderdruck stellt die Kernaussagen des Buches "Wahrheit und Recht" heraus, um noch mehr Menschen über den Einzelsachverhalt und die Gefahr grundsätzlichen Unrechts aufzuklären.
 
Der Autor wurde in Radebeul bei Dresden in der Familie des Arzneimittelfabrikanten Friedemund Madaus geboren. Nach Krieg und Gefangenschaft studierte er Rechtswissenschaft und promovierte.
Seit 1957 gehörte er der Firma Dr. Madaus & Co., Köln, an. Daneben war er ehrenamtlicher Richter beim Landgericht Köln.

 

Dem "Tabuthema" der Konfiskationen widmet sich Udo Madaus seit vielen Jahren, um der Wahrheit zum Recht zu verhelfen.
 
"Fast alle Akteure schweigen. Die wenigen, die etwas sagen, sagen die Unwahrheit"
Dr. Constanze Paffrath
(CDU Stadträtin, Mühlheim/Ruhr)

 

"Ich schäme mich, dass es heute in Deutschland wieder möglich ist, einen Teil der Bevölkerung von den Grundrechten des Grundgesetzes auszunehmen, ohne das die Öffentlichkeit sich empört."
Karl Feldmeyer
(langjähriger politischer Korrespondent der FAZ) aus einer Rede in Hannover vor 500 Zuhörern, in Gegenwart des ehem. Ministerpräsidenten Christian Wulff

Der Autor fordert die Leser auf: "Empören Sie sich!"

Der Heilige Augustin wusste schon vor ca. 1600 Jahren: "Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?"

(aus der Rede von Papst Benedikt XVI. vor dem Deutschen Bundestag am 22 September 2011)

Website Design by: Simin Koernig, Chicago  © Dr Koebe Consult