Leben für die Feuerwehr

Dr. Hermann Koebe

"Leben f
ür die Feuerwehr"

Das grosse KOEBE-Buch
 5. Auflage



Feuerwehrger
ätefabrik Hermann Koebe,

Luckenwalde bei Berlin - 1878-1948

Die Erfolgsstory einer grossen Marke.

"Koebe-Werk I"

"Koebe-Werk II"

Das unvergessene Werk - die Feuerwehrgerätefabrik Hermann Koebe, Luckenwalde bei Berlin. Mehrere Generationen der KOEBE-Familie widmeten ihr Leben der Feuerwehr und schufen Einmaliges.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das traditionsreiche Familienunternehmen,  in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) ansässig, entschädigungslos von der Landesregierung Brandenburg  konfisziert. Inhaber und leitende Mitarbeiter wurden von den Kommunisten verschleppt. Sie wurden niemals angeklagt oder für irgendetwas verurteilt.
Hermann Koebe II. mußte sein Leben in dem berüchtigten sowjetischen Spezial- und Schweigelager Nr. 5 (Ketschendorf/ Fürstenwalde Süd) lassen. Sein Sohn Hermann III. wurde nach zweijähriger Tortur aus diesem Lager heraus zur mehrjährigen Zwangsarbeit in den sibirischen Bergbau deportiert. Erst mehrere Jahre nach der Verschleppung erhielt die Familie ein erstes Lebenszeichen.

Nach dem Ende der DDR 1989/90 - die DDR war zusammengebrochen - bemühte sich die Familie Koebe intensiv, ihr von Staatsverbrechern geraubtes traditionsreiches Eigentum zurück zu bekommen, auch um wieder dringend benötigte Arbeitsplätze zu schaffen. 
Die Bundesrepublik Deutschland erklärte jedoch willkürlich- wie in 630.000 gleichgelagerten Fällen der Jahre 1945/49 - Unrecht zu Recht und vollzog die endgültige Enteignung der Familie.
Die mit dem Eigentumsunrecht einhergegangenen brutalen Menschenrechtsverletzungen wurden nicht als solche anerkannt. Ein skandalöser, einmaliger Vorgang in den vom Kommunismus befreiten Ländern.

Das Koebe-Werk I überließ die Stadt Luckenwalde einer Westberliner Immobilienfirma, vereinnahmte den Marktwert und zerstörte damit das Wiedereinrichtungskonzept der Familie.
Das Koebe-Werk II erhielt ein branchenfremder Deutsch-Amerikaner von der Treuhandanstalt für DM 2,00
(i.W. zwei) zugesprochen.
Heute hat das Werk II der österreichische Feuerwehrausrüster-Konzern Rosenbauer in Besitz.
Die Familie Koebe hat bisher von keiner Seite eine Entschädigung erhalten. 

Hermann Koebe, Urenkel des berühmten Feuerwehrtechnik-Pioniers Hermann Koebe, beschreibt die grosse Feuerwehrtechnik der damaligen Zeit.
Unterhaltsam und allgemeinverständlich wird die Entwicklung der Handdruckspritzen, Dampfspritzen, Motorspritzen, fahrbaren Rettungsleitern und Ausrüstungen beschrieben.

Nicht wegzudenken die ersten KOEBE-Feuerwehrautomobile mit batterieelektrischem Antrieb bis zu den modernen KOEBE-Löschfahrzeugen der 40er Jahre bei den deutschen und internationalen Feuerwehren.
Hansa-Lloyd, Mercedes-Benz, Opel, B
üssing, Hanomag, Ford und sogar Horch waren die Partner.

 

Hier einige Pressestimmen

 „Das Buch ist eine Hommage an die Vorfahren der heutigen Koebes, die sich mit Haut und Haaren der Feuerwehrtechnik verschrieben hatten. Es zeigt die Produkte mit Fotos, Beschreibungen und Zeichnungen, belegt den im besten Sinne patriarchischen Charakter des Familienunternehmens, aber auch seine mit vielen Patenten belegte Innovationskraft, schildert die Wettbewerbslandschaft, in der es tätig war, und stellt die Menschen vor, die es voranbrachten…(Li.)"
"Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)"

"Hermann Koebe-Luckenwalde, einst einer der grössten Feuerwehrfahrzeughersteller Europas. Aufstieg und Schicksal dieser Feuerwehrgerätefabrik werden geschildert..."
"Feuerwehr-Magazin"

"....Bisher unbekanntes Material, das von Feuerwehrhistorikern noch gefunden wurde, ist liebevoll aufbereitet worden ... Diese Buchrarität ist ein schönes Geschenk für viele Anlässe, das auch detailliert den Weg weist zu allen Feuerwehrmuseen Europas. Oft findet man dort Fahrzeuge und Geräte von Koebe-Luckenwalde..."
"Brandhilfe"

"Ein sch
önes Geschenk wenn es zu vermitteln gilt, wie es damals war..."
"Der Feuerwehrmann"

"Das Buch d
ürfte in keiner Feuerwehrbibliothek fehlen..." 
"Die Oesterreichische Feuerwehr"

"...so recht dazu angetan, den Kenner und Fan in seinen Bann zu ziehen..." 
"Auto exklusiv"Schweiz

"...bekommt man ein Werk in die H
ände, das man so schnell nicht wieder aus denselben legen wird..." 
"Der Massstab" - Das Modellmagazin f
ür Autofans"